whey-protein-info-header

Whey Protein ohne Aspartam – Welches Eiweißpulver ist aspartamfrei?

Whey Protein ohne Aspartam – Whey Supplemente, lassen sich optimal in den täglichen Ernährungsplan mit Fokus zum Muskelaufbau integrieren.

aspartamfrei

In erster Linie soll Whey Protein dabei helfen den Körper ohne unnütze Kalorien mit Eiweiß zu versorgen. Damit das Eiweißpulver schmackhaft ist und dennoch arm an Kohlenhydraten wird auf herkömmlichen Industriezucker verzichtet und auf verschiedene Süßstoffe zurückgegriffen.

Einer dieser Süßstoffe ist Aspartam, der allerdings nicht ganz unbedenklich ist. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Whey Proteine oder Casein komplett ohne Aspartam, um dem Sportler attraktive Alternativen zu bieten.

 

Verschiedene Whey Proteine ohne Aspartam

Die folgenden Molkenproteine verzichten auf den Zusatz von Aspartam als Süßungsmittel:

Angebot
ESN Designer Whey Protein ohne Aspartam, 2,5 Kg
2940 Bewertungen
ESN Designer Whey Protein ohne Aspartam, 2,5 Kg
  • TEST-Sieger Whey Protein
  • Whey Isolat und Konzentrat
  • aspartamfrei
  • gut löslich in Wasser und Milch
  • kalorienarm


MyProtein Impact Whey ohne Aspartam, 2 Kg
1588 Bewertungen
MyProtein Impact Whey ohne Aspartam, 2 Kg

  • Whey direkt vom Hersteller
  • aspartamfrei
  • viele Geschmacksrichtungen


Scitec Nutrition Whey Protein Professional ohne Aspartam, 2,35 Kg
1256 Bewertungen
Scitec Nutrition Whey Protein Professional ohne Aspartam, 2,35 Kg

  • Konzentrat & Isolat
  • aspartamfrei
  • diverse Geschmacksrichtungen
  • L-Glutamin & Taurin


 

Was ist Aspartam?

Aspartam (E951) wird seit seiner Entdeckung 1965 als synthetischer Süßstoff als Zuckerersatz in der Lebensmittelindustrie eingesetzt. In Deutschland wird es erst seit 1990 verwendet, ist aber mittlerweile der am zweithäufigsten eingesetzte Süßstoff weltweit.

Zwar hat Aspartam einen mit Zucker vergleichbaren Energiewert; da seine Süßkraft dem Zucker aber um das 200fache überlegen ist, kann er in seiner geringen Menge Zucker so ersetzen, dass die Süße des Produkts beibehalten werden und der Verbraucher gleichzeitig seine diätischen Vorstellungen umsetzen kann.

aspartam chemische strukturformel

Besonders Diabetiker sind auf Zuckerersatzstoffe wie Aspartam angewiesen, wenn sie nicht ganz auf Süßwaren verzichten möchten. Aspartam, das unter Handelsnamen wie Canderel, Equal und NurtiSweet vertrieben wird, findet sich überwiegend in Erfrischungsgetränken wie Cola Light oder Cola Zero, Süßwaren, Backwarenmischungen, Puddingen und Fertiggerichten Anwendung.

 

Gesundheitliche Risiken durch Aspartam

Nachdem eine Studie von 1996 zu dem Ergebnis kam, dass Aspartam kanzerogene, d. h. krebserzeugende Substanzen enthielte und damit das Krebsrisiko erhöhe, waren Teile der Bevölkerung alarmiert. Die Bedenken gegen den vermeintlichen „Krebsmacher“ konnten auch durch eine gegenläufige Studie der EU ein Jahr später nicht zerstreut werden.

Seitdem kam es zu widersprüchlichen Studienergebnissen, in denen zwar ein erhöhtes Krebsrisiko von Ratten, die den Wirkstoff erhielten, nachgewiesen werden konnte.

Ob das in den handelsüblichen Mengen auch für Menschen zutrifft, bleibt dagegen kontrovers, die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hält den Wirkstoff bei einer Menge bis 40 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht für unbedenklich. Das ist deutlich mehr, als wir täglich im Durchschnitt zu uns nehmen.

Für zusätzliche Kontroversen sorgt die in Aspartan enthaltene Verbindung Methanol, die Depressionen, Diabetes, Sehstörungen und Kopfschmerzen verursachen könne und zudem den Appetit anrege und damit genau das tue, was Menschen, die aus diätischen Gründen mit Aspartam angereicherte Produkte konsumieren, vermeiden möchten.

Auch hier sind die Studienergebnisse widersprüchlich und werden aufgrund methodischer Schwächen angezweifelt. Die EFSA stufte nach einer weiteren Untersuchung 2013 den Süßstoff schließlich als unbedenklich ein.

Als gesichert gilt momentan nur ein gesundheitliches Risiko: Personen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie dürfen Aspartam nicht konsumieren, weil sie aufgrund ihrer Krankheit die in Aspartam enthaltene Aminosäure Phenylanalin nicht aufspalten können.

An Phenylketonurie leidet ein Mensch von 8.000. Bei der Geburt werden in Deutschland die Säuglinge aber systematisch auf Phenylketonurie untersucht, so dass die Störung rechtzeitig erkannt und die Betroffenen von klein auf darauf vorbereitet werden können.

MENU