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Whey Protein Nebenwirkungen – Welche gibt es?

Whey Proteine gehören zu den hochwertigsten Formen der Eiweiße. Dennoch können sie aufgrund einiger fragwürdiger Inhaltsstoffe diverse Nebenwirkungen mit sich bringen. Gerade Menschen mit Laktoseintoleranz und anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind gefährdet.

Whey Protein Nebenwirkungen

Nebenwirkungen bei Whey Proteinen? . © Marek – Fotolia.com


 

Mögliche Allergien und Nebenwirkungen

Dass Whey Protein Nebenwirkungen haben kann, ist hinlänglich bekannt. Zu den häufigsten Problemen zählen Beeinträchtigungen der Nierenfunktion. Gerade Menschen, die größere Mengen einnehmen, schaden der Niere und anderen Organen erheblich. Auch die Gefahr, dass Mineralien aus den Knochen gelöst werden, besteht. Die Folge kann Osteoporose sein.

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Weitere Whey Protein Nebenwirkungen betreffen Menschen, die keine Milch oder Molkereiprodukte vertragen. Konsumieren diese das Supplement in zu großen Mengen, kann das allergische Reaktionen auslösen.

Dabei handelt es sich nicht um direkte Gegenanzeigen des Proteins. Vielmehr ist eine ganzheitliche Lebensmittelunverträglichkeit, wie Laktose- oder Glutenunverträglichkeit Schuld an der allergischen Reaktion. Darüber hinaus kommt es zu Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt wie Übelkeit, Durchfall und Magenschmerzen. Liegt eine Lebensmittelunverträglichkeit vor, sollte nur auf Produkte zurückgegriffen werden, die kein Milchzucker oder Fett enthalten.

So etwa Whey-Protein Isolat und Hydrolysat. Beide sind auch für Allergiker geeignet und können problemlos eingenommen werden. Generell empfiehlt es sich, hochwertige Supplemente zu verwenden, um Whey Protein Nebenwirkungen zu vermeiden.

 

Proteinpulver sachgemäß einnehmen

Damit Supplemente eine optimale Wirkung erzielen und Whey Protein Nebenwirkungen vermieden werden, müssen sie sachgemäß eingenommen werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Einnahmezeitpunkt.

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Grundsätzlich empfiehlt es sich, Proteine unmittelbar nach dem Training einzunehmen, damit der Körper schneller in den anabolen Baustoffwechsel gelangt. Dadurch wird die Muskelaufbaurate zwar nicht unmittelbar gesteigert, doch die Verarbeitung der Proteine wird optimiert.

Entscheidend ist das vor allem für Wettkampfsportler und professionelle Athleten, die aus dem Supplement auch die letzten fünf Prozent herausholen möchten. Auch nach dem Aufstehen befindet sich der Stoffwechsel auf einem guten Level, um Proteine einzunehmen. Das liegt daran, dass der Körper nach etwa zehn Stunden ohne Nahrung beginnt, Muskelprotein zu verstoffwechseln.

Weiterhin sollten Supplemente wie Whey-Proteine in Kombination mit Kohlehydraten eingenommen werden. Andernfalls wandelt der Organismus die Proteine direkt in Glucose um und füllt so den Glykogenspeicher. Deshalb empfiehlt es sich auch, zusätzlich etwa 0,5 Gramm Dextrose, Wachsmaisstärke oder Maltodextrin einzunehmen, damit die Aminosäuren in den Muskelzellen ankommt.

 

Fragwürdige Inhaltsstoffe können Whey Protein Nebenwirkungen verursachen

Unter der Vielzahl an Produkten existieren einige, die fragwürdige Inhaltsstoffe enthalten. So zum Beispiel Süßstoffe, die bei erhöhtem Konsum zu Whey Protein Nebenwirkungen führen können. Insbesondere Aspartam birgt gewisse Risiken. Der Süßstoff produziert bei der Verstoffwechselung gefährliche Nervengifte, die Depressionen, Gedächtnisverlust, Blindheit und andere Störungen auslösen können.

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Je nach Art des Produktes können auch Stoffe enthalten sein, die für Allergiker gefährlich sind. Bestimmte Proteine lösen dann Probleme aus, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Weitere Informationen zu verschiedenen Supplementen bietet unser Whey Protein Test, dort finden sie unter anderem auch die Inhaltsstoffe von so bekannten Produkten wie:

Im Falle von Whey Proteinen schüttet der Körper dann Histamin aus, um die vielfältigen Whey Protein Nebenwirkungen zu bekämpfen. Gefährlich werden kann vor allem die Atemnot, welche schon bei dem Verzehr von kleinen Mengen auftreten kann. Auch ein allergischer Schock kann jederzeit auftreten, wenn die falschen Produkte konsumiert werden.

Es empfiehlt sich deshalb, nur auf hochwertige Supplemente zurückgreifen und die Kölner Liste zu überprüfen. Dort finden sich Ernährungsprodukte, die auf dopingrelevante Substanzen gerpüft worden sind und somit auch ein erhebliches Risiko darstellen.

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Bei Verwendung eines neuen Produktes sollte überdies genau überprüft werden, welche Gegenanzeigen auftreten können. Unbekannte Substanzen sollten genau überprüft werden. Auch ein Allergietest kann sinnvoll sein.

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